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Willkommen bei Wilhelm Tux!

Wilhelm Tux ist eine überregionale Interessengruppe, die sich zum Ziel gesetzt hat, den Einsatz von Freier Software in der Schweiz zu fördern, insbesondere in öffentlichen Institutionen und Behörden.

Aktuell:
√ 10. 03.2015 » Medienmitteilung zum erfolgreichen Abschluss des Fundraising-Projekts für PDF-Signaturen in LibreOffice

√ 28.05.2014 » Wieviel Überwachung (v)erträgt die Schweiz? Eine umfassende Analyse und Standpunkt Wilhelm Tux zur BÜPF-Revision

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Auf dieser Website wollen wir
  • Informationen über Freie Software und offene Standards zugänglich machen
  • Beiträge zur öffentlichen Diskussion liefern und diese fördern
  • eine Anlaufstelle für alle interessierten Personen, Organisationen und Interessengruppen zur Verfügung stellen und Kontakte unter diesen vermitteln
  • Mittel zur Koordination/Diskussion unter diesen Gruppen bereitstellen
  • die Möglichkeit zur Mitarbeit an diesem Projekt geben
  • Unterstützer für den Einsatz Freier Software in der Schweiz gewinnen

Lesen Sie, stöbern Sie, und verwenden Sie die Informationen auf dieser Seite wann immer Sie sie brauchen. Wir hoffen, es ist etwas Interessantes für Sie dabei.
Unterstützen Sie Wilhelm Tux und Freie Software!
Wenn Sie Wilhelm Tux und die Erklärung zum Einsatz Freier Software unterstützen wollen, tragen Sie sich auf dieser Seite in der Unterstützerliste ein. Sie geben uns damit einen wichtigen Rückhalt bei unseren Bestrebungen!

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Reguläre Mitglieder zahlen Fr. 30.- pro Jahr. Anmeldung bitte via Online-Formular auf der Kontakt-Seite.
Unterstützungsbeiträge sind ebenfalls sehr willkommen!
Postkonto: IBAN CH49 0900 0000 3043 1076 8 (oder 30-431076-8), Wilhelm Tux, Bern.
announcements

» PDF-Signaturen: Mission erfüllt!
√ 10.03.2015 [Vorstand]

Das Wichtigste vorweg: Das Projekt ist abgeschlossen, und wir dürfen mit Stolz sagen, dass es ein voller Erfolg war!

Nachdem unsere Fundraising-Kampagne für die Finanzierung von digitalen PDF-Signaturen in der freien Office-Suite LibreOffice innerhalb weniger Tage ihr Sponsoringziel von 10'000 Fr. erreicht und sogar noch einen kleinen Überschuss ergeben hatte, haben wir die Software-Firma Collabora mit der Umsetzung des Features betraut.

Mit Freude dürfen wir jetzt den Abschluss dieser Arbeiten bekanntgeben. Alle Features wurden wie gewünscht umgesetzt. [»»»]

news + archive

» Koordinationsgruppe der Büpf-Gegner setzt Vorbereitungen für Referendum fort
√ 01.09.2015 [Media@WT]
Das Bundesgesetz betreffend Telefon- und Fernmeldeüberwachung BÜPF wird nicht wie erwartet in der Herbstsession verabschiedet. Das Differenzenbereinigungsverfahren wird frühestens im Dezember stattfinden, so dass die Referendumsfrist nicht vor dem Januar 2016 beginnen wird. Damit würde die Unterschriftensammlung bis Ende März dauern. [»»»]




» Breite Allianz steht mit BÜPF-Referendum in den Startlöchern
√ 25.06.2015 [Media@WT]
An ihrer Sitzung gestern hat die Stop-BÜPF-Allianz die Unterschriftensammlung für das Referendum gegen das BÜPF in die Wege geleitet. Der Allianz gehören Parteien von links bis rechts sowie Wirtschaftsverbände und unabhängige Organisationen an, darunter Wilhelm Tux. [»»»]




» «Man könnte auch formulieren: Die Terroristen haben schon gewonnen»
√ 20.06.2015 [Spiegel]
Direkt und kritisch kommentiert der Spiegel einen Parteientscheid zugunsten der problematischen Vorratsdatenspeicherung (VDS) in Deutschland. Auch in der Schweiz basieren Politiker offenbar ihre Entscheide auf Ängste statt auf Fakten und wollen die VDS sogar ausweiten. [»»»]




» Offener Brief zum Überwachungsgesetz BÜPF und zum neuen Nachrichtendienstgesetz
√ 08.06.2015 [DigiGes]
Wilhelm Tux gehört zu den Unterstützern des Aufrufs "gegen jede Überwachung, die nicht verhältnismässig und begründet ist". Die Digitale Gesellschaft, Amnesty International, die Stiftung für Konsumentenschutz SKS und weitere Organisationen, darunter Wilhelm Tux, kritisieren die Vorratsdatenspeicherung und die Kabelaufklärung. Beide Massnahmen stellen eine verdachtsunabhängige Massenüberwachung und einen unverhältnismässigen Eingriff in die Grundrechte dar. [»»»]




» Präsentation Schweizer Open Source Studie 2015 in Zürich
√ 21.05.2015 [/ch/open]
Es freut uns, Ihnen und weiteren Interessierten in gut zwei Wochen am Mittwoch, 3. Juni 2015 ab 14 Uhr die Ergebnisse der Schweizer Open Source Studie 2015 präsentieren zu können. Bereits haben sich rund 40 Teilnehmende aus der ICT-Branche, Behörden, Bildung etc. angemeldet!
Wenn Sie ebenfalls dabei sein möchten, möchten wir Sie für die optimale Organisation des Anlasses bitten, sich und Ihre Mitarbeitenden so rasch wie möglich, spätestens aber bis zum 1. Juni 2015 anzumelden. [»»»]




» Gerhart Baum: "Ohne Privatsphäre gibt es keine Demokratie"
√ 17.05.2015 [SZ.de]
"Ohne Privatsphäre und ohne Vertraulichkeit unserer Kommunikation gibt es keine freie Meinungsbildung und letztlich keine Demokratie." Der 82jährige ehemalige Bundesinnenminister umschreibt knapp und präzise, weshalb Privatsphäre wesentliche Voraussetzung der Demokratie ist. Wie ausser Kontrolle geratene geheime Dienste die Demokratie unterhöhlen können. Und dass es kaum um Sicherheit geht: "Angst ist in dieser Debatte kein guter Ratgeber. Zu leicht gerät die Freiheit in die Defensive. Denn Sicherheit ist kein Wert an sich, sie dient nur der Freiheit, die wir verteidigen müssen." [»»»]




» «Grosses Tauschgeschäft» mit Schweizer Daten
√ 18.04.2015 [NZZ]
Fundiert beschreibt ein NZZ-Artikel "Überwachung im Internet - Wenn ausländische Geheimdienste mitlesen" das Tauschgeschäft, welches dem Nachrichtendienst durch die Kabelaufklärung im neuen NDG indirekt Zugang zu praktisch allen Daten der Schweizer Bevölkerung gibt. Eine Triage sei "praktisch unmöglich". Ferner tue die unbegrenzte Überwachung dem "Wirtschaftsstandort und der IT-Branche keinen Gefallen". Immerhin habe die Brache bereits "Millionen investiert, um ihren Kunden sichere Datentresore anzubieten". Die Forderung des Präsidenten der GPDel nach einer Kontrollinstanz klingt nett. Wie Wilhelm Tux bereits kurz erläuterte, können Regelungen, die a priori eine faktisch unbegrenzte Überwachung ermöglichen, kaum a posteriori kontrolliert werden. [»»»]




» StopBÜPF-Komitee: Verabschiedung des NDG macht auch BÜPF-Referendum wahrscheinlicher
√ 17.03.2015 [Media@WT]
Am 17. März 2015 haben sich die Gegner der BÜPF-Revision in Olten getroffen und die aktuelle Lage beurteilt. Die 2/3-Mehrheit im Nationalrat für das revidierte Nachrichtendienst-Gesetz (NDG) vom gleichen Tag deutet darauf hin, dass das Parlament nicht bereit ist, die Sorge breiter Kreise betreffend Bürgerrechte und Privatsphäre ernst zu nehmen. Daher ist an diesem Tag die Wahrscheinlichkeit stark gestiegen, dass ein Referendum gegen das Büpf ergriffen werden wird. [»»»]




» Medienmitteilung: Erfolgreiches Fundraising für PDF-Signaturen in LibreOffice
√ 10.03.2015 [Media@WT]
Die Fundraising-Kampagne des Schweizer Vereins Wilhelm Tux hatte im Oktober 2014 innerhalb weniger Tage ihr Sponsoringziel von CHF 10'000 übertroffen. Jetzt kann das Projekt erfolgreich abgeschlossen werden: Soeben ist das Feature "digitale PDF-Signaturen in LibreOffice" durch die Software-Firma Collabora umgesetzt worden. Die Grundfunktionalität wurde in LibreOffice Version 4.4 aufgenommen. Der für eine rechtsgültige Signatur erforderliche Zeitstempel wird in Version 4.5 zur Verfügung stehen. [»»»]




» Visualisierte staatliche Überwachung in der Schweiz
√ 02.03.2015 [Media@WT]
Die Digitale Gesellschaft Schweiz veröffentlicht den Swiss Lawful Interception Report 2015 über die staatliche Überwachung in der Schweiz mit einer interaktiven Visualisierung. Wie in den Vorjahren machen die oft zur Rechtfertigung erwähnten schweren Straftaten einen nur ganz geringen Anteil aus. [»»»]




» Start Film «CITIZENFOUR» und Spezial-Vorführung mit Diskussion Snowden-Anwalt, Produzentin, digiges_ch, Amnesty
√ 25.02.2015 [div]
Der Film CITIZENFOUR wird seit Kurzem in der Schweiz gezeigt. Am 03.03.2015 gibt es in Bern ausserdem eine Sondervorstellung mit Diskussion, wozu interessante Persönlichkeiten eingeladen sind. [»»»]




» "IT-Sicherheit ist ein Trauerspiel in der Schweizer Politik"
√ 02.02.2015 [TagesWoche]
In einem lesenswerten Interview in der TagesWoche gibt IT-Rechtsexperte Steiger Auskunft zu Sicherheit und Überwachung: "Heute bietet die Schweiz für IT-Unternehmen viele Standortvorteile, da bei uns noch keine totale Überwachung stattfindet. Die IT-Industrie wehrt sich deshalb vehement gegen das revidierte Büpf." Zum NDB, der mit der NDG-Revision mehr Kompetenzen erhalten soll, meint Steiger: "Beim NDB haben wir das Problem, dass wir als Bürger mangels Transparenz eigentlich nichts wissen. [...] prinzipiell ist alles geheim. Es gibt keine Erfolgskontrolle. Ich nenne das auch Sicherheitsesoterik: Man stellt einfach etwas in den Raum, behauptet, es bringe mehr Sicherheit, ohne dass es aber jemals jemand überprüfen kann." Was prompt eine Gegendarstellung des VBS provozierte. [»»»]




» Die offene Gesellschaft ist verletzlich
√ 18.01.2015 [Quelle TA]
Essay Tages-Anzeiger, bedenkenswerte Gedanken zur Gesellschaft, die sich Sicherheit gewohnt ist: "Vor allem müssen wir lernen, dass die komfortable Sicherheitslage vielleicht nicht zu halten ist - und wie wir mit einer weniger komfortablen zurechtkommen. [...] Der Preis, den wir für Wohlstand und Freiheit zahlen mussten, war bisher niedrig. Er könnte künftig höher ausfallen." [»»»]




» Die Forderung nach Netzneutralität gibt weiter zu reden
√ 15.01.2015 [ra]
Im Oktober 2014 veröffentlichte das BAKOM ein Positionspapier rund um das Thema Netzneutralität. Das Thema blieb weltweit aktuell. Noch ist unklar, wo die Entwicklung in der Schweiz hingeht. Aber was hat Netzneutralität mit Freier Software zu tun? Mehr als man anfänglich denkt, meint der Verfasser dieses Meinungsbeitrages. [»»»]



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